2N: der Experte für Sprechanlagen

Bekannt ist der Sprechanlagen-Hersteller 2N vor allem für seine erstklassigen Lösungen für Privat- und Geschäftskunden sowie ein hervorragendes Produktportfolio. Weil maßgeschneiderte Produkte für die Kunden von Anfang an ebenso Teil der Firmenphilosophie waren wie ein hervorragender Service und Support, hat es das Unternehmen in weniger als 30 Jahren geschafft, auf allen wichtigen Märkten in aller Welt Fuß zu fassen.

Ein Blick in die Geschichte des Unternehmens

Die Erfolgsgeschichte von 2N begann mit der Vorstellung der 2N LTE Verso Gegensprechanlage, die sich bei den Kunden rasch größter Beliebtheit erfreute. In den folgenden Jahren folgten weitere innovative Sprechanlagen und Services wie beispielsweise der 2N-Mobile-Video-Service. Dieser machte es dem Hausbesitzer möglich, Videos von seiner Gegensprechanlage auf dem Mobiltelefon zu empfangen. Auch die Fernsteuerung von Türen via Smartphone war damit möglich. Mit Produkten wie diesem gelang es 2N laut einer IHS-Studie, auf dem IP-Interkom-Markt unangefochten die Nummer eins zu werden.

Schließlich erfolgte der Schritt in die weite Welt, als in der Nähe von Turin eine Zweigstelle in Italien eröffnet wurde. Eine weitere Zweigstelle folgte 2016 im US-amerikanischen Bundesstaat Florida, um von hier aus den nordamerikanischen Markt zu erobern.

Was ist eine Sprechanlage?

Bei einer Sprechanlage handelt es sich um ein Kommunikationsmittel, welches es möglich macht, Sprache durch elektrische Signale zu übertragen. Von der Funktionsweise her ähnelt die Sprechanlage also dem Telefon, jedoch müssen die Gesprächsteilnehmer keinen Hörer abnehmen, wenn sie mit einer Sprechanlage kommunizieren wollen. Eingesetzt werden Sprechanlagen in Unternehmen vor allem in sicherheitsrelevanten Bereichen, aber auch in privaten Häusern und Wohnungen haben Sprechanlagen längst Einzug gehalten. Hier sind sie in erster Linie dazu gedacht, mehr Sicherheit im Eingangsbereich zu schaffen.

Entwickelt wurden Sprechanlagen übrigens in Skandinavien, wo sie für die Kommunikation in Büros verwendet worden. Der Grund dafür: In den nordischen Ländern hatte die Post in den 1930er Jahren auch für interne Gespräche Gebühren erhoben. Die Unternehmen wollten durch die Entwicklung von Sprechanlagen also schlicht und ergreifend Geld sparen. Auch wenn die ersten Vorläufer von Sprechanlagen bereits in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts gebaut wurden, sollte es bis Mitte der 1930er Jahre dauern, bis die erste moderne Sprechanlage im heutigen Sinn auf den Markt kam.

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